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Atemschutz

 

Qualitätsstandards bei denen Sie ruhig durchatmen können.
Wir bieten Ihnen Arbeits- und Schutzkleidung in bewährter SR-Qualität. Das gilt selbstverständlich auch für den Atemschutz. Auch hier ist unser hoher Qualitätsanspruch spürbar. Welche Atemschutzmaske für Sie die Richtige ist,  erfahren Sie im Informationsteil weiter unten.

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WISSENSWERTES ÜBER LEICHTEN ATEMSCHUTZ

Werden bei Tätigkeiten Stäube, Gase oder Dämpfe frei und ist keine effektive Absaugung dieser Gefahrenstoffe vorhanden, muss Atemschutz getragen werden. Zu einer verantwortungsvollen Arbeitsvorbereitung gehört deshalb auch die Frage, welche gesundheitsschädigenden Stoffe auftreten können und wie ihnen zu begegnen ist.

Beim Bohren, Fräsen, Schleifen und Sägen werden Stäube freigesetzt! Fasern treten beim Verlegen oder Abreißen von Dämm-Material auf! Beim Schweißen entstehen Rauche!

Um diese und andere Gefahrenstoffe aus der Atemluft zu filtern, werden Atemschutzmasken als partikelfiltrierende Halbmasken oder Halb- und Vollmasken eingesetzt. Diese Masken liefern wir Ihnen mit Filtern unterschiedlicher Schutzstufen.


Gasfilter:
Um stark gesundheitsgefährdende Gase und Dämpfe aus der Atemluft zu filtern, sind Atemschutzmasken mit Aktivkohlefilter erforderlich.


Kombinationsfilter aus Gas- und Partikelfilter:
Einzusetzen, wenn gleichzeitig Lösemittel, Gase, Dämpfe und Feinstäube/Partikelauftreten (z. B. beim Farbspritzen, Sprühklebern).


Allgemeine Hinweise:
Die Konzentration von Gefahrenstoffen in der Atemluft ist stark abhängig von der Größe des Arbeitsraumes und der Belüftung.
„Mundschutz“ bietet Ihnen keinen Schutz vor lungengängigem Feinstaub und gefährlichen Arbeitsstoffen.

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Was Sie sonst noch über Atemschutzfilter
und deren Einsatz wissen sollten:

 Atemfilter werden in Verbindung mit entsprechenden Atemanschlüssen (Vollmaske, Halbmaske, Atemschutzhaube oder Mundstückgerät) verwendet.
Die gebrauchsfertige Kombination eines Atemfilters mit einem Atemanschluss wird als Filtergerät bezeichnet. Atemfilter reinigen die Einatemluft von Schadstoffen.  Auch übelriechende und belästigende Stoffe werden von dem Atemfilter zurückgehalten. Entscheidend für die Wirksamkeit und damit für einen sicheren Schutz ist die richtige Auswahl des zweckentsprechenden Atemanschlusses und des geeigneten Atemfilters sowie die sachgemäße Verwendung.

Für den Einsatz von Filteratemschutzgeräten müssen folgende Bedingungen unbedingt bekannt sein:

– Vorhandene Schadstoffe müssen nach Art, Eigenschaft und Zusammensetzung bekannt sein.
– Bei Sauerstoffmangel dürfen Atemfilter nicht eingesetzt werden. Der Sauerstoffgehalt der Einatemluft muss mehr als 17 Vol.-% betragen.
– Gasfilter dürfen nur gegen gasförmiges Schadstoffe verwendet werden! Keinesfalls gegen Partikel.
– Partikelfilter dürfen nur gegen partikelförmige Schadstoffe verwendet werden! Keinesfalls gegen Gase.
– Wenn Gase und Partikel zugleich auftreten oder wenn Partikel Gase freisetzen können, sind Kombinationsfilter zu verwenden.
– Die für die jeweilige Filterklasse höchstzulässige Schadstoffkonzentration ist zu beachten (siehe Tabelle).
Das Ende der Gebrauchsdauer von Partikelfiltern oder Kombinationsfiltern, die gegen Feinstäube eingesetzt wurden, ist am sprunghaften Ansteigen des Atemwiderstandes (Einatemwiderstand) zu erkennen.

Gegen radioaktive Stoffe, Sporen, Bakterien, Viren und proteolytische Enzyme sollen Partikelfilter nur einmal verwendet werden.

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Die Lagerzeiten:

Atemfilter bieten die Gewähr, dass sie auch nach Lagerung über einen längeren Zeitraum voll einsatzbereit und funktionstüchtig sind. Die Lagerzeiten müssen vom Hersteller angegeben werden und betragen zwischen 3 und 5 Jahren. Das Verfallsdatum ist auf den einzelnen Filtern vermerkt. Geöffnete Gas- und Kombinationsfilter sind spätestens 6 Monate nach dem Öffnen zu ersetzen, sofern sie nicht schon vorher erschöpft sind. Die Lagerzeit von Partikelfiltern und partikelfiltrierenden Halbmasken ist bei sachgemäßer Lagerung üblicherweise auf 3 Jahre begrenzt.

Unsere Fachleute beraten Sie gern und liefern Ihnen
CE-zertifizierte Masken, die beim korrekten Einsatz ein
Höchstmaß an Sicherheit bieten.

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WISSENSWERTES ÜBER SCHWEREN ATEMSCHUTZ
Schwerer Atemschutz: Einteilung nach G26, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze

 G26-frei
Für einige Atemschutzgeräte sind keine Vorsorgeuntersuchungen notwendig.
Fluchtfiltergeräte, Sauerstoff- und Druckluftfluchtgeräte, Regenerationsgeräte für leichte Arbeit, Druckluft-Schlauchgeräte mit Haube und gebläseunterstützte Filtergeräte mit Haube sind G26-befreit. Dies gilt ebenso für Atemschutzgeräte der Gruppe G26/1, wenn die Tageseinsatzzeit 30 min. nicht überschreitet.
G26/1
Der Geräteträger benötigt eine Untersuchung nach G26/1, wenn das verwendete Atemschutzgerät ein Gewicht von 3 kg nicht überschreitet und der Atemwiderstand des Gerätes beim Ein- oder Ausatmen gering (bis max. 5 mbar) ist.
G26/2
Bei einem Gerätegewicht von bis zu 5 kg und einem erhöhten Atemwiderstand (über 5 mbar) beim Ein- oder Ausatmen hat der Geräteträger eine Bescheinigung nach G26/2 vorzulegen.
G26/3
Übersteigt das Gerätegewicht 5 kg und der Atemwiderstand ist erhöht (bis 6 mbar), ist durch den Geräteträger eine Untersuchung nach G26/3 vorzuweisen.

Tragezeitbegrenzungen:
Aufgrund der unterschiedlichen Belastungen für den Geräteträger, sind je nach Beschaffenheit der Atemschutzgeräte unterschiedliche Trage- und Erhohlungszeiten, sowie die Einsätze pro Schicht und die Anzahl der Schichten pro Woche festgelegt.

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Wartungspflichtige Produkte
Insbesondere für zahlreiche Gerätschaften aus dem schweren Atemschutz gelten in der BGR 190 verbindlich vorgeschriebene Wartungsfristen.

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Die passenden Atemschutz-Produkte und die fachkundige Beratung finden Sie bei uns. Rufen Sie uns an!

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